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Wappen der Familie Kerlin

Artikel vom 09.10.2016 aus Sonstiges.

Schon lange hatte ich die Idee eines Familienwappen im Hinterkopf gehabt. Als mir die finanzielle Mittel zur Verfügung stand nahm ich mir vor dieses zu meinem 40. Lebensjahr zu realisieren. 2015 wurde es dann umgesetzt.



Auszug aus dem Wappenbrief (grob)

Am 14. Februar 2016 wurde in die Deutsche Wappenrolle unter Nummer 11780, 16 das Wappen für das aus Segenthin, Kr. Schlawe, Prov. Pommern stammende Geschlecht Kerlin eingetragen.

Zur Führung des Wappen sind berechtigt: Alle Nachkommen von Karl-Otto Kerlin (1925-1994), soweit und solange sie noch den Familiennamen führen.

Wappenstifter und Antragsteller: Markus Kerlin. Enkel von Karl-Otto Kerlin.

Homepage des Herold: www.herold-verein.de

Realisierter Entwurf

Datum: 17. August 2015
Entwerfer: MikulᚠKrejčík z Radimovic (Heraldiker MdH und Akademischer Kunstmaler)
Homepage: www.heraldik-1a.com




Blasonierung

In Rot, unter einem blau-golden geschachteten Schildhaupt in drei Reihen mit 24 Feldern, ein schreitender silberner Stier.

Auf dem rot-silbern bewulsteten Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender silberner Greifenrumpf, in den Vorderpranken ein silbernes Schwert.

Sinndeutung

Der Stier und das Schwert stellen in redender Form den Familiennamen des Geschlechtes dar (Kerlin = Form von Karl = "Kerl, freier Mann" [Hans Bahlow: Deutsches Namenslexikon, Frankfurt a.M., 1985, Seite 273], [Herder-Lexikon Symbole, Freiburg im Breisgau, 1978, Seiten 150 und 162]).

Der Greifenrumpf und das Schachbrettmuster sind dem Wappen der ehemaligen preußischen Kreisstadt Schlawe (heute polnisch: Sławno) entliehen. Der Stammsitz des Geschlechtes, Segenthin (heute Żegoncio), liegt im Kreisgebiet.

Rot, Silber und Gold sind dem Kommunalwappen entliehen.

Entwürfe




Wappen mit Echtmetallfarben auf Elefantenhaut



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